Franz Ernst Brückmann | ||
|---|---|---|
| Geboren | 27. September 1697 | |
| 19659006] 21. März 1753 (55 Jahre) Wolfenbüttel | ||
| Nationalität | Deutsch | |
| Wissenschaftlicher Werdegang | Mineralog | |
Franz Ernst Brückmann (27. September 1697 - 21. März 1753) war ein deutscher Mineraloge, der in Marienthal bei Helmstedt geboren wurde. Nachdem er sich 1721 als Arzt ausgebildet hatte, praktizierte er in Braunschweig und anschließend in Wolfenbüttel (ab 1728). 1747 wurde er in Braunschweig zum medizinischen Gutachter ernannt. [1]
Seine Freizeit wurde der Naturgeschichte und insbesondere der Mineralogie und Botanik gewidmet. Er scheint der erste gewesen zu sein, der den Begriff "Oolithus" in Gesteine eingeführt hat, die in ihrer Struktur dem Rogen eines Fisches ähneln, [2] woraus die Begriffe "Oolit" und "Oolitisch" resultieren. Er starb in Wolfenbüttel. [3]
Zu seinen Veröffentlichungen gehören Magnalia Dei in locis subterraneis (Braunschweig, 1727), Historia naturalis curiosa lapidis (1727) und Thesaurus subterraneus Ducurussus Bouvignon (1728). [4][3]
Referenzen [ edit
- ^ Brückmann, Franz Ernst In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 2, Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 655 f.
- ^ The Jurassic Rocks of Britain: Pub. by Order of the Lords ..., Band 4
- ^ a b
Einer oder mehrere der vorhergehenden Sätze enthalten Text aus einer Publikation, die sich jetzt in der Public Domain: Chisholm, Hugh, Hrsg. (1911). . Encyclopædia Britannica . 4 (11. Ausgabe). Cambridge University Press. p. 678.
- ^ Ein Katalog der Bibliothek des Museums für praktische Geologie ... vom Museum für praktische Geologie (Großbritannien). Bibliothek, Thomas W. Newton
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