Thursday, January 31, 2019

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Köln - Wikipedia





Ort in Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Köln

Köln

 Von oben nach unten, von links nach rechts: Hohenzollernbrücke bei Nacht, Große St. Martin-Kirche, Colonius Fernsehturm, Kölner Dom, Kranhaus-Gebäude im Rheinauhafen, MediaPark
 Köln befindet sich in Deutschland
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 Köln befindet sich in Nordrhein-Westfalen
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Koordinaten: 50 ° 56′11 ″ N [19659013] 6 ° 57′10 ″ E / 50,93639 ° N 6,95278 ° E / 50,93639; 6,95278 Koordinaten: 50 ° 56′11 ″ N 6 ° 57′10 ″ E / 50,93639 ° N 6,95278 ° E / 50,93639 ; 6.95278
Land Deutschland
Land Nordrhein-Westfalen
Admin. Region Köln
Bezirk Stadtbezirke von Deutschland
Gegründet 38 v. Chr.
Regierung
• Oberbürgermeister Henriette Reker
• Gebiet
• Stadt [19659024] 405,15 km 2 (156,43 sq mi)
Höhe 37 m (121 ft)
Bevölkerung
• Stadt 1,075,935
• Dichte
2.700 / km 2 (6.900 / sq mi)
• U-Bahn 3.573.500
Zeitzone CET / MESZ (UTC + 1 / + 2)
Postleitzahlen [19659051] 50441–51149

Vorwahlnummern 0221, 02203 (Porz)
Kfz-Zulassung K
Website www.stadt-koeln.de

Köln ( Englisch: ; Deutsch: Köln ausgesprochen [kœln] ( Über diesen Ton hören ) Ripuarian: Kölle [ˈkœlə] ( Über diesen Sound [19659063] listen </span></span>) </span>) ist die größte Stadt des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist mit mehr als 1 Million Einwohnern (2016) nach Berlin, Hamburg und Berlin die viertgrößte Stadt Deutschlands München. Sie ist die größte Stadt am Rhein und zugleich die bevölkerungsreichste Stadt der Metropolregion Rhein-Ruhr, die zu Deutschlands größter Metropole zählt und eine der wichtigsten Metropolen Europas ist, sowie des Rheinlandes. Köln liegt am linken Rheinufer, etwa 45 Kilometer südöstlich der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und 25 Kilometer nordwestlich von Bonn. Es ist die größte Stadt in den zentralfränkischen und ripuanischen Dialektgebieten.<br/></p><p> Der berühmte Kölner Dom (19459010, Kölner Dom </i>) ist der Sitz des katholischen Erzbischofs von Köln. Es gibt viele Hochschulen in der Stadt, vor allem die Universität zu Köln (<i> Universität zu Köln </i>), eine der ältesten und größten Universitäten Europas, <sup id=[2] die Technische Universität zu Köln ( Technische Hochschule Köln ), Deutschlands größte Fachhochschule, und die Deutsche Sporthochschule Köln ( Deutsche Sporthochschule Köln ), Deutschlands einzige Sportuniversität. Der Flughafen Köln / Bonn ( Flughafen Köln / Bonn ) ist der siebtgrößte deutsche Flughafen und liegt im Südosten der Stadt. Der Hauptflughafen für die Rhein-Ruhr-Region ist der Flughafen Düsseldorf.

Köln wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. In Ubii als römische Colonia Claudia Ara Agrippinensium gegründet und gegründet, dessen erstes Wort der Ursprung des Namens ist. [3] Ein alternativer lateinischer Name Die Siedlung ist Augusta Ubiorum nach den Ubii. [4] "Köln", die französische Version des Namens der Stadt, ist auch auf Englisch Standard geworden. Die Stadt fungierte als Hauptstadt der römischen Provinz Germania Inferior und als Hauptquartier des römischen Militärs in der Region, bis sie im Jahr 462 von den Franken besetzt wurde. Im Mittelalter erlebte die Stadt eine der wichtigsten wichtigste Handelsrouten zwischen Ost und West in Europa. Köln war eines der führenden Mitglieder der Hanse und im Mittelalter und in der Renaissance eine der größten Städte nördlich der Alpen. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte die Stadt mehrere Besetzungen bei den Franzosen und auch bei den Briten (1918–1926) erfahren. Köln war während des Zweiten Weltkriegs eine der am stärksten bombardierten Städte in Deutschland. Die Royal Air Force (RAF) ließ 34.711 Tonnen (35.268 Tonnen) Bomben auf die Stadt fallen. [5]
Die Bombenanschläge reduzierten die Bevölkerung um 95%. hauptsächlich wegen der Evakuierung und zerstörte fast die gesamte Stadt. Mit der Absicht, möglichst viele historische Gebäude wieder herzustellen, hat der erfolgreiche Wiederaufbau der Nachkriegszeit zu einem sehr gemischten und einzigartigen Stadtbild geführt.

Köln ist ein bedeutendes Kulturzentrum für das Rheinland. Es beherbergt mehr als 30 Museen und Hunderte von Galerien. Die Ausstellungen reichen von antiken römischen archäologischen Stätten bis zu zeitgenössischer Grafik und Skulptur. Die Kölner Messe beherbergt eine Reihe von Messen wie die Art Cologne, die imm Cologne, die Gamescom und die Photokina.




Geschichte [ edit ]



Roman Cologne [ bearbeiten ]



Die erste städtische Siedlung auf dem Gelände des heutigen Köln war Oppidum Ubiorum das 38 v. Chr. Von den Ubii, einem cisrhenischen germanischen Stamm, gegründet wurde. Im Jahre 50 n. Chr. Gründeten die Römer Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) am Rhein [3][6] und die Stadt wurde 85 n. Chr. Zur Provinzhauptstadt von Germania Inferior. [6] Es gibt bedeutende römische Überreste im heutigen Köln, besonders in der Nähe der Werft, wo Ende 1900 ein römisches Boot entdeckt wurde. [7] Von 260 bis 271 war Köln die Hauptstadt des Gallischen Reiches unter Postumus, Marius und Victorinus. Im Jahre 310 wurde unter Kaiser Konstantin I. in Köln eine Brücke über den Rhein gebaut. Römische Reichsgouverneure residierten in der Stadt und wurden zu einem der wichtigsten Handels- und Produktionszentren im Römischen Reich nördlich der Alpen. [3] Köln ist auf der Peutinger Karte aus dem 4. Jahrhundert zu sehen.

Maternus, der 313 zum Bischof gewählt wurde, war der erste bekannte Bischof von Köln. Die Stadt war die Hauptstadt einer römischen Provinz, bis sie 462 von den Ripuarian Franks besetzt wurde. Unterhalb der Stadt sind Teile der ursprünglichen römischen Kanalisation erhalten geblieben. Das neue Kanalisationssystem wurde 1890 eröffnet.


Mittelalter [ edit ]


Das frühmittelalterliche Köln gehörte zu Austrasien im Frankenreich. Im Jahr 716 befehligte Charles Martel zum ersten Mal eine Armee und erlitt die einzige Niederlage seines Lebens, als Chilperic II, König von Neustria, in Austrasien einmarschierte und die Stadt in der Schlacht von Köln zu Fall kam. Charles floh in die Eifel, sammelte Anhänger und brachte die Stadt im selben Jahr zurück, nachdem er Chilperic in der Schlacht von Amblève besiegt hatte.
Köln war seit der Römerzeit Bischofssitz; 795 wurde Bischof Hildebold unter Karl dem Großen zum Erzbischof befördert. [3] Im Jahr 843 wurde Köln eine Stadt im Rahmen des von Verdun geschaffenen Ostfranken.

953 erlangten die Kölner Erzbischöfe erstmals eine bemerkenswerte weltliche Macht, als Bischof Bruno von seinem Bruder Otto I., dem deutschen König, zum Herzog ernannt wurde. Um den säkularen Adel, der seine Macht bedrohte, zu schwächen, schenkte Otto Bruno und seinen Nachfolgern auf dem Bischofssitz die Vorrechte weltlicher Fürsten und begründete damit das Kurfürstentum Köln, das aus den zeitlichen Besitztümern des Erzbistums gebildet und in das Ende aufgenommen wurde ein Landstreifen entlang des linken Rheinufers östlich von Jülich sowie das Herzogtum Westfalen auf der anderen Rheinseite jenseits von Berg und Mark.
Bis zum Ende des 12. Jahrhunderts war der Kölner Erzbischof einer der sieben Kurfürsten des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches. Neben dem Kurfürsten war er auch italienischer Kanzler, ab 1238 technisch und von 1263 bis 1803 dauerhaft.

Nach der Schlacht von Worringen im Jahr 1288 erlangte Köln seine Unabhängigkeit von den Erzbischöfen und wurde zu einer Freien Stadt. Erzbischof Sigfried II. Von Westerburg wurde in Bonn ins Exil gezwungen. [8]
Der Erzbischof behielt jedoch das Recht auf Todesstrafe. Daher war der Stadtrat (obwohl er in strikter politischer Opposition gegen den Erzbischof stand) in allen strafrechtlichen Angelegenheiten von ihm abhängig. Dazu gehörte Folter, die nur vom bischöflichen Richter, der sogenannten "Greve", verurteilt werden durfte. Diese Rechtslage hielt bis zur französischen Eroberung Kölns an. [ ]

Neben seiner wirtschaftlichen und politischen Bedeutung wurde Köln auch ein wichtiges Zentrum der mittelalterlichen Pilgerfahrt, als der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel übergab 1164 die Reliquien der Heiligen Drei Könige an den Kölner Dom (nachdem sie tatsächlich aus Mailand gefangengenommen worden waren). Neben den drei Königen bewahrt Köln die Reliquien von St. Ursula und Albertus Magnus. [9]

Die Lage des Kölner Rheins brachte ihn an den Kreuzungspunkten der wichtigsten Handelsrouten zwischen Ost und West sowie die Hauptroute Westeuropas, Südnorditalien - Flandern. Diese beiden Handelsrouten waren die Basis für Kölns Wachstum. Um 1300 betrug die Einwohnerzahl der Stadt 50.000 bis 55.000. [10] Köln war 1475 Mitglied der Hanse, als Friedrich III. Die imperiale Unmittelbarkeit der Stadt bestätigte. [3]



Frühneuzeitliche Geschichte [ edit ]


Die wirtschaftlichen Strukturen des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Köln waren durch den Status der Stadt als bedeutender Hafen- und Verkehrsknotenpunkt am Rhein geprägt. Das Handwerk wurde von selbstverwaltenden Gilden organisiert, von denen einige ausschließlich Frauen vorbehalten waren.

Als freie Stadt war Köln ein souveräner Staat im Heiligen Römischen Reich und hatte als solches das Recht (und die Verpflichtung), seine eigene militärische Kraft aufrechtzuerhalten. Da diese Truppen eine rote Uniform trugen, wurden sie als Rote Funken (Rote Funken) bezeichnet. Diese Soldaten waren Teil der Armee des Heiligen Römischen Reiches ("Reichskontingent") und kämpften in den Kriegen des 17. und 18. Jahrhunderts, einschließlich der Kriege gegen das revolutionäre Frankreich, als die kleine Streitmacht im Kampf fast vollständig ausgelöscht wurde. Die Tradition dieser Truppen wird von der berühmtesten Kölner Karnevalsgesellschaft, den Roten Funken [11]

als militärische Persiflage bewahrt. Die freie Stadt Köln darf nicht mit verwechselt werden das Erzbistum Köln, ein eigener Staat im Heiligen Römischen Reich. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden die Erzbischöfe aus der bayerischen Wittelsbacher Dynastie gezogen. Aufgrund des freien Status von Köln durften die Erzbischöfe normalerweise nicht in die Stadt einreisen. So residierten sie in Bonn und später in Brühl am Rhein. Als Mitglieder einer einflussreichen und mächtigen Familie, die von ihrem hervorragenden Status als Kurfürsten unterstützt wurde, forderten und bedrohten die Kölner Erzbischöfe im 17. und 18. Jahrhundert wiederholt den freien Status von Köln, was zu komplizierten Angelegenheiten führte, die mit diplomatischen Mitteln und mit dem Staat abgewickelt wurden Propaganda sowie durch die Obersten Gerichte des Heiligen Römischen Reiches.


Vom 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg [ edit




Köln verlor während der französischen Zeit seinen Status als freie Stadt. Gemäß dem Friedensvertrag von Lunéville (1801) wurden alle Gebiete des Heiligen Römischen Reiches am linken Rheinufer offiziell in die französische Republik eingegliedert (die Köln bereits 1794 besetzt hatte). So wurde diese Region später Teil des Napoleonischen Reiches. Köln war Teil des französischen Départements Roer (benannt nach dem Fluss Roer, deutsch: Rur), dessen Hauptstadt Aachen ist (Aix-la-Chapelle). Die Franzosen modernisierten das öffentliche Leben, indem sie beispielsweise den napoleonischen Code einführten und die alten Eliten der Macht entzogen. Die napoleonische Gesetzgebung blieb am linken Rheinufer bis 1900 in Gebrauch, als im Deutschen Reich ein einheitliches Bürgerliches Gesetz (19459010) eingeführt wurde. Auf dem Wiener Kongress wurde Köln 1815 Teil des Königreichs Preußen, zuerst in der Provinz Jülich-Cleves-Berg und dann in der Rheinprovinz.

Die permanenten Spannungen zwischen dem römisch-katholischen Rheinland und dem überwiegend protestantischen preußischen Staat eskalierten immer wieder, wobei Köln im Mittelpunkt des Konflikts stand. 1837 wurde der Kölner Erzbischof Clemens August von Droste-Vischering festgenommen und nach einem Streit um den rechtlichen Status der Eheschließungen zwischen Protestanten und Katholiken ( Mischehenstreit ) für zwei Jahre inhaftiert. Während des Kulturkampfs wurde Erzbischof Paul Melchers 1874 inhaftiert, bevor er in den Niederlanden Asyl erhielt. Diese Konflikte entfremdeten die katholische Bevölkerung von Berlin und trugen zu einer tief empfundenen anti-preußischen Ressentiments bei, die nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch von Bedeutung war, als der ehemalige Kölner Bürgermeister Konrad Adenauer der erste westdeutsche Kanzler wurde.

Im 19. und 20. Jahrhundert absorbierte Köln zahlreiche umliegende Städte und war bereits im Ersten Weltkrieg auf 700.000 Einwohner angewachsen. Die Industrialisierung veränderte die Stadt und beschleunigte ihr Wachstum. Besonders erfolgreich war der Fahrzeug- und Motorenbau, obwohl die Schwerindustrie weniger verbreitet war als im Ruhrgebiet. Die Kathedrale, die 1248 begonnen, aber um 1560 verlassen wurde, wurde schließlich 1880 nicht nur als Kultstätte, sondern auch als deutsches Nationaldenkmal fertiggestellt, um das neu gegründete deutsche Reich und die Kontinuität der deutschen Nation seit dem Mittelalter zu feiern. Ein Teil dieses städtischen Wachstums ging auf Kosten des historischen Erbes der Stadt zurück, wobei ein großer Teil abgerissen wurde (z. B. die Stadtmauer oder das Gebiet um die Kathedrale) und manchmal durch zeitgenössische Gebäude ersetzt wurde.

Köln wurde als eine der Festungen des Deutschen Bundes bezeichnet. [12] Es wurde zu einer schwer bewaffneten Festung (gegen die französischen und belgischen Festungen von Verdun und Lüttich) mit zwei befestigten Gürteln, die die Stadt umgeben, umgebaut das ist bis heute zu sehen. [13] Die militärischen Anforderungen an Deutschlands größter Festung stellten ein bedeutendes Hindernis für die Stadtentwicklung dar. Festungen, Bunker und breite Verteidigungsbunker umgaben die Stadt vollständig und verhinderten die Expansion. Dies führte zu einer sehr dicht bebauten Fläche innerhalb der Stadt.

Während des Ersten Weltkrieges war Köln das Ziel mehrerer kleinerer Luftangriffe, erlitt jedoch keinen nennenswerten Schaden. Köln war bis 1926 im Rahmen des Waffenstillstands und des darauffolgenden Friedensvertrags von Versailles von der britischen Rheinarmee besetzt. [14]
Im Gegensatz zu dem harten Verhalten der französischen Besatzungstruppen in Deutschland waren die britischen Streitkräfte nachsichtiger die lokale Bevölkerung. Konrad Adenauer, Bürgermeister von Köln von 1917 bis 1933 und später westdeutscher Kanzler, würdigte die politischen Auswirkungen dieses Ansatzes, zumal sich Großbritannien den französischen Forderungen nach einer dauerhaften alliierten Besetzung des gesamten Rheinlandes widersetzt hatte.

Im Zuge der Entmilitarisierung des Rheinlandes mussten die Befestigungsanlagen der Stadt abgebaut werden. Dies war eine Gelegenheit, um die Stadt zwei Grüngürtel ( Grüngürtel ) zu schaffen, indem die Befestigungsanlagen und ihre Feuerfelder in große öffentliche Parks umgewandelt wurden. Diese wurde erst 1933 fertiggestellt. 1919 wurde die 1798 von den Franzosen geschlossene Universität zu Köln wiedereröffnet. Dies wurde als Ersatz für den Verlust der Universität von Straßburg am Westufer des Rheins angesehen, die mit dem Rest des Elsass nach Frankreich gelangte. Während der Weimarer Republik (1919–1933) florierte Köln, und vor allem in den Bereichen Staatsführung, Stadtplanung, Wohnen und Soziales wurden Fortschritte erzielt. Soziale Wohnprojekte galten als vorbildlich und wurden von anderen deutschen Städten kopiert. Köln war Austragungsort der Olympischen Spiele und in Müngersdorf wurde ein modernes Sportstadion errichtet. Mit dem Ende der britischen Besatzung wurde das Zivilluftfahrtverbot aufgehoben und der Flughafen Köln-Butzweilerhof wurde bald zu einem Drehkreuz für den nationalen und internationalen Luftverkehr, in Deutschland nur noch zum Flughafen Berlin-Tempelhof.

Die demokratischen Parteien verloren die Kommunalwahlen in Köln im März 1933 an die NSDAP und andere rechte Parteien. Die Nazis verhafteten daraufhin die kommunistischen und sozialdemokratischen Mitglieder der Stadtversammlung, und Bürgermeister Adenauer wurde entlassen. Im Vergleich zu anderen Großstädten haben die Nazis in Köln jedoch nie entscheidende Unterstützung gefunden. (Bezeichnenderweise war die Anzahl der abgegebenen Stimmen für die NSDAP bei den Reichstagswahlen immer der nationale Durchschnitt.) [15][16] Bis 1939 war die Bevölkerung auf 772.221 Einwohner angestiegen.


Zweiter Weltkrieg [ edit


Die Zerstörung von Köln, 1945

Während des Zweiten Weltkriegs war Köln ein Militärgebietshauptquartier ( Militärbereichshauptkommandoquartier ) für den Militärbezirk (). Wehrkreis ) VI von Münster. Köln stand unter dem Kommando von Generalleutnant Freiherr Roeder von Diersburg, der für die militärischen Operationen in Bonn, Siegburg, Aachen, Jülich, Düren und Monschau verantwortlich war. Köln war die Heimat des 211. Infanterieregiments und des 26. Artillerie-Regiments.

Die Alliierten haben im Zweiten Weltkrieg 44.923,2 Tonnen Bomben auf die Stadt abgeworfen und 61% ihrer bebauten Fläche zerstört. Während des Bombenanschlags auf Köln im Zweiten Weltkrieg erlebte Köln 262 Luftangriffe der westlichen Alliierten [17] die etwa 20.000 zivile Opfer forderten und den zentralen Teil der Stadt fast vollständig ausrotteten. In der Nacht zum 31. Mai 1942 war Köln das Ziel der "Operation Millennium", der ersten 1.000 Bombenangriffe der Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg. 1.046 schwere Bomber griffen ihr Ziel mit 1.455 Tonnen Sprengstoff an, davon etwa zwei Drittel in Brand. [18] Diese Razzia dauerte etwa 75 Minuten und zerstörte 600 Hektar bebautes Gebiet (61%), [19659123] 486 Zivilisten getötet und 59.000 Menschen obdachlos gemacht. Die Verwüstung wurde von Hermann Claasen von 1942 bis zum Ende des Krieges aufgezeichnet und in seiner Ausstellung und seinem Buch von 1947 Singing in the Ofen präsentiert. Köln - Überreste einer alten Stadt [20]

Köln wurde Anfang März 1945 von der amerikanischen ersten Armee eingenommen. [21] Bis zum Ende des Krieges hatte die Kölner Bevölkerung war um 95 Prozent reduziert worden. Dieser Verlust wurde hauptsächlich durch eine massive Evakuierung der Menschen in ländlichere Gebiete verursacht. Dasselbe passierte in vielen anderen deutschen Städten in den letzten zwei Kriegsjahren. Ende 1945 hatte sich die Bevölkerung jedoch bereits auf etwa 500.000 erholt.

Bis zum Ende des Krieges waren im Wesentlichen alle 11.000 Kölner jüdischen Vorkriegsbewohner von den Nazis deportiert oder getötet worden. [22] Die sechs Synagogen der Stadt wurden zerstört. Die Synagoge in der Roonstraße wurde 1959 umgebaut. [23]


Köln bis heute Nachkriegszeit [ edit



Trotz Kölns Status als größte Stadt der Region wurde das nahe gelegene Düsseldorf als politische Hauptstadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Mit der Wahl von Bonn als provisorische Bundeshauptstadt (19459010) und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland (damals informell in Westdeutschland) profitierte Köln von zwei wichtigen politischen Zentren. Die Stadt war und ist immer noch Heimat einer Reihe von Bundesbehörden und Organisationen. Nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 wurde Berlin zur Hauptstadt Deutschlands gemacht.

[1945bezeichnetederArchitektundStadtplanerRudolfSchwarzKölnals"größtenTrümmerhaufenderWelt"Schwarzentwarf1947denMasterplanfürdenWiederaufbauderdenBaumehrererneuerDurchgangsstraßendurchdieInnenstadtbeinhalteteinsbesonderederNord-Süd-Fahrt (19459011) ("Nord-Süd-Fahrt"). Der Masterplan berücksichtigte die Tatsache, dass bereits kurz nach dem Krieg mit einem starken Anstieg des Autoverkehrs gerechnet werden konnte. Pläne für neue Straßen hatten sich bereits unter der NS-Verwaltung entwickelt, aber der Bau wurde einfacher, als der größte Teil der Innenstadt in Trümmern lag.

Die Zerstörung von 95% des Stadtzentrums, einschließlich der berühmten zwölf romanischen Kirchen wie St. Gereon, Großer St. Martin, St. Maria im Kapitol und einigen anderen Monumenten im Zweiten Weltkrieg, bedeutete einen enormen Kulturverlust Schätze. Der Wiederaufbau dieser Kirchen und anderer Wahrzeichen wie der Gürzenich-Veranstaltungshalle war zu dieser Zeit unter führenden Architekten und Kunsthistorikern nicht unumstritten, aber in den meisten Fällen herrschte eine zivile Absicht vor. Der Wiederaufbau dauerte bis in die 1990er Jahre, als die romanische Kirche St. Kunibert fertiggestellt wurde.

1959 erreichte die Bevölkerung der Stadt wieder Vorkriegszahlen. Danach wuchs es stetig und stieg ab 1975 für etwa ein Jahr auf über 1 Million. Bis Mitte 2010 blieb es knapp darunter, als es erneut 1 Million betrug.



Nach der Wiedervereinigung [ edit ]


Briefumschlag der Sowjetunion zu Ehren der Internationalen Philatelistischen Ausstellung LUPOSTA in Köln im Jahre 1983.

In den 1980er und 1990er Jahren erlebte die Kölner Wirtschaft aus zwei Hauptgründen. Der erste war die Zunahme der Anzahl von Medienunternehmen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor. Sie werden besonders im neu entwickelten Media Park bedient, der einen starken visuellen Mittelpunkt in der Kölner Innenstadt bildet und den KölnTurm einschließt, eines der prominentesten Kölner Hochhäuser. Der zweite war die permanente Verbesserung der vielfältigen Verkehrsinfrastruktur, die Köln zu einer der am leichtesten zugänglichen Metropolregionen Mitteleuropas machte.

Aufgrund des wirtschaftlichen Erfolgs der Kölner Messe wurde 2005 eine große Erweiterung des Messegeländes vorgenommen. Gleichzeitig wurden die ursprünglichen Gebäude aus den 1920er Jahren an RTL, Deutschlands größtes, vermietet Privatsender, als neue Unternehmenszentrale.

Köln stand im Mittelpunkt der sexuellen Übergriffe an Silvester 2015. Über 500 Frauen berichteten, dass sie von Personen mit afrikanischem und arabischem Aussehen sexuell angegriffen wurden. [24][25]


Geography [ edit ]


Die Metropolregion umfasst über 405 Quadratkilometer und erstreckt sich um einen zentralen Punkt, der bei 50 ° 56 '33 Breitengrad und 6 ° 57' 32 Längengrad liegt. Der höchste Punkt der Stadt ist 118 m über dem Meeresspiegel (Monte Troodelöh) und der niedrigste Punkt liegt 37,5 m über dem Meeresspiegel (Worringer Bruch). [26] Die Stadt Köln liegt innerhalb des größeren Das Kölner Tiefland, ein kegelförmiges Gebiet im Südosten Westfalens, das zwischen Bonn, Aachen und Düsseldorf liegt.


Bezirke [ edit ]



Köln ist in neun Bezirke ( Stadtbezirke ) und 85 Bezirke ( Stadtteile ) unterteilt: [27]





Innenstadt (Stadtbezirk 1)

Altstadt-Nord, Altstadt-Süd, Neustadt-Nord, Neustadt-Süd, Deutz

Rodenkirchen (Stadtbezirk 2)

Bayenthal, Godorf, Hahnwald, Immendorf, Marienburg, Meschenich, Raderberg, Raderthal, Rodenkirchen, Rondorf, Sürth, Weiß, Zollstock

Lindenthal ( Stadtbezirk 3)

Braunsfeld, Junkersdorf, Klettenberg, Lindenthal, Lövenich, Müngersdorf, Sülz, Weiden, Widdersdorf

Ehrenfeld (Stadtbezirk 4)

Bickendorf, Bocklemünd / Mengenich, Ehrenfeld, Ossendorf, Vogelsang Nippes (Stadtbezirk 5)
Bilderstöckchen, Longerich, Mauenheim, Niehl, Nippes, Riehl, Weidenpesch
 Koeln bezirke1.png

Chorweiler (Stadtbezirk 6)

Blumenberg, Chorweiler, Esch / Auaufen, , Lindweiler, Merkenich, Pesch, Roggendorf / Thenhoven, S Eeberg, Volkhoven / Weiler, Worringen

Porz (Stadtbezirk 7)

Eil, Elsdorf, Ensen, Finkenberg, Gremberghoven, Grengel, Langel, Libur, Lind, Umfrage, Porz, Wachheide, Westahn, Zündorf 19659149] Kalk (Stadtbezirk 8)
Brück, Höhenberg, Humboldt / Gremberg, Kalk, Merheim, Neubrück, Ostheim, Rath / Heumar, Vingst

Mülheim (Stadtbezirk 9)

Buchforst, Buchheim, Dellbrück, Dünnwald, Flittard, Höhenhaus, Holweide, Mülheim, Stammheim

Klima [ edit


Köln liegt im Rhein-Ruhr-Gebiet und ist eine der wärmsten Städte Deutschlands. Es hat ein gemäßigt-ozeanisches Klima (Köppen: Cfb ) mit kühlen Wintern und warmen Sommern. Mit nur 1568 Sonnenstunden im Jahr ist es eine der wolkenreichsten Städte Deutschlands. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 10,3 ° C (51 ° F): tagsüber 14,8 ° C (59 ° F) und nachts 5,8 ° C (42 ° F). Im Januar beträgt die Durchschnittstemperatur 2,6 ° C, während die Durchschnittstemperatur im Juli 18,8 ° C beträgt. Bei wärmerem und kälterem Wetter können die Temperaturen im Laufe eines Monats erheblich schwanken. Die Niederschläge sind gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt, mit leichten Regenfällen im Sommer.




































































































































Klimadaten für den Flughafen Köln / Bonn 1981-2010, Extreme 1981 bis heute
Monat
Jan
Feb.

April
Mai
Jun
Jul
Aug.
Sep

Nov
Dez
Jahr
Rekordhoch ° C (° F)
16.2
(61.2)
20.7
(69.3)
25,0
(77,0)
29.0
(84.2)
34.4
(93.9)
36.8
(98.2)
37.3
(99.1)
38.8
(101.8)
33.1
(91.6)
27.6
(81.7)
20.2
(68.4)
16.6
(61.9)
38.8
(101.8)
Mittleres Maximum ° C (° F)
12.5
(54.5)
14.0
(57.2)
19.0
(66.2)
23.7
(74.7)
27.7
(81.9)
30.8
(87.4)
32.3
(90.1)
32,0
(89,6)
26.4
(79.5)
21.9
(71.4)
16.4
(61.5)
12.8
(55.0)
34.1
(93.4)
Durchschnittlich hohe ° C (° F)
5.4
(41.7)
6.7
(44.1)
10.9
(51.6)
15.1
(59.2)
19.3
(66.7)
21.9
(71.4)
24.4
(75.9)
24,0
(75.2)
19.9
(67.8)
15.1
(59.2)
9.5
(49.1)
5.9
(42.6)
14.8
(58.6)
Täglicher Mittelwert ° C (° F)
2.6
(36.7)
2.9
(37.2)
6.3
(43.3)
9.7
(49.5)
14.0
(57.2)
16.6
(61.9)
18.8
(65.8)
18.1
(64.6)
14.5
(58.1)
10.6
(51.1)
6.3
(43.3)
3.3
(37.9)
10.3
(50.5)
Durchschnittlich niedrige ° C (° F)
-0,6
(30.9)
-0,7
(30.7)
2.0
(35.6)
4.2
(39.6)
8.1
(46.6)
11.0
(51.8)
13.2
(55.8)
12.6
(54.7)
9.8
(49.6)
6.7
(44.1)
3.1
(37.6)
0.4
(32.7)
5.8
(42.4)
Mittleres Minimum ° C (° F)
-10.3
(13.5)
-8.9
(16.0)
-5.2
(22.6)
–3.2
(26.2)
1.3
(34.3)
4.7
(40.5)
7.6
(45.7)
6.8
(44.2)
3.5
(38.3)
-0,8
(30.6)
-4.2
(24.4)
-8.3
(17.1)
-13.0
(8.6)
Aufzeichnung bei niedrigen ° C (° F)
−23.4
(- 10.1)
−19.2
(- 2.6)
−12.0
(10.4)
-8.8
(16.2)
-2
(28.0)
1.4
(34.5)
2.9
(37.2)
1.9
(35.4)
0.2
(32.4)
-6.0
(21.2)
-10.4
(13.3)
-16,0
(3.2)
−23.4
(- 10.1)
Durchschnittlicher Niederschlag mm (Zoll)
62.1
(2.44)
54.2
(2.13)
64.6
(2.54)
53.9
(2.12)
72.2
(2.84)
90.7
(3.57)
85.8
(3.38)
75.0
(2.95)
74.9
(2.95)
67,1
(2.64)
67,0
(2.64)
71.1
(2.80)
838.6
(33.02)
Mittlere monatliche Sonnenstunden
54,0
78,8
120.3
167.2
193.0
193.6
209.7
194.2
141,5
109.2
60,7
45.3
1,567,5
Source: Data derived from Deutscher Wetterdienst[28][29]

Flood protection[edit]


The 1930 flood in Cologne

Cologne is regularly affected by flooding from the Rhine and is considered the most flood-prone European city.[30] A city agency (Stadtentwässerungsbetriebe Köln,[31] "Cologne Urban Drainage Operations") manages an extensive flood control system which includes both permanent and mobile flood walls, protection from rising waters for buildings close to the river banks, monitoring and forecasting systems, pumping stations and programmes to create or protect floodplains, and river embankments.[30][32] The system was redesigned after a 1993 flood, which resulted in heavy damage.[30]


Demographics[edit]



Historical population
YearPop.±%
5030,000—    
15050,000+66.7%
143040,000−20.0%
180142,024+5.1%
184075,858+80.5%
1880144,722+90.8%
1900372,229+157.2%
1910516,527+38.8%
1920657,175+27.2%
1930740,082+12.6%
1940733,500−0.9%
1950603,283−17.8%
1960803,616+33.2%
19751,013,771+26.2%
1980976,694−3.7%
1990953,551−2.4%
2000962,884+1.0%
20101,007,119+4.6%
20131,034,175+2.7%
20141,046,680+1.2%
20151,060,582+1.3%
20161,080,701+1.9%





















Top 20 Foreign-passport citizens[33]
NationalityPopulation (2016)
 Turkey55,567
 Italy19,048
 Poland9,757
 Iraq7,905
 Bulgaria7,438
 Syria6,344
 Serbia & Montenegro6,040
 Greece5,765
 Russia4,754
 Iran4,491
 Romania4,417
 Spain3,844
 Bosnia3,810
 Croatia3,369
 Ukraine3,339
 Portugal3,196
 Afghanistan2,963
 France2,774
 Kosovo2,677
 China2,492

In the Roman Empire the city was large and rich with a population of 40,000 in 100–200 AD.[34] The city was home to around 20,000 people in 1000 AD, growing to 50,000 in 1200 AD. The Rhineland metropolis still had 50,000 residents in 1300 AD.[35][36]

Cologne is the fourth-largest city in Germany after Berlin, Hamburg and Munich. As of 31 December 2016, there were 1,080,701 people registered as living in Cologne in an area of 401.15 km2 (154.88 sq mi).[37] The population density was 2,641/km2 (6,840/sq mi).[38] The metropolitan area of the Cologne Bonn Region is home to 3,573,500 living on 4,415/km2 (11,430/sq mi).[39] It is part of the polycentric megacity region Rhine-Ruhr with a population of over 11,000,000 people.

There were 546,498 women and 522,694 men in Cologne. For every 1,000 males, there were 1,046 females. In 2015, there were 11,337 births in Cologne (of which 34.53% were to unmarried women); 7,704 marriages and 2,203 divorces, and 9,629 deaths. In the city, the population was spread out with 15.6% under the age of 18, and 17.6% were 65 years of age or older. 163 people in Cologne were over the age of 100.[38]

According to the Statistical Office of the City of Cologne, the number of people with a migrant background is at 36.7% (393,7936). 2,537 people acquired German citizenship in 2015.[38]
In 2015, there were 557,090 households, of which 18.3% had children under the age of 18; 50.6% of all households were made up of singles. 8.7% of all households were single-parent households. The average household size was 1.87.[38]


Residents of Cologne with foreign citizenship[edit]


Cologne residents with a foreign citizenship as of 31 December 2015 is as follows:[40]


Language[edit]



Colognian or Kölsch (Colognian (Kölsch) pronunciation: [kœɫːʃ]) (natively Kölsch Platt) is a small set of very closely related dialects, or variants, of the Ripuarian Central German group of languages. These dialects are spoken in the area covered by the Archdiocese and former Electorate of Cologne reaching from Neuss in the north to just south of Bonn, west to Düren and east to Olpe in the North-West of Germany. Kölsch is one of the very few city dialects in Germany, besides for example, the dialect spoken in Berlin.


Religion[edit]


Slightly more than half of the residents of Cologne are members of a religion.
As of 2015, 35.5% of the population belonged to the Roman Catholic Church, the largest religious body, and 15.5% to the Evangelical Church.[38]
Cologne is the seat of the Roman Catholic Archdiocese of Cologne. There are several mosques, including the Turkish-Islamic Union for Religious Affairs run Cologne Central Mosque. Cologne also has one of the oldest and largest Jewish communities in Germany.[41]


Government[edit]



The city's administration is headed by the mayor and the three deputy mayors.


Political traditions and developments[edit]


The long tradition of a free imperial city, which long dominated an exclusively Catholic population and the age-old conflict between the church and the bourgeoisie (and within it between the patricians and craftsmen) have created its own political climate in Cologne. Various interest groups often form networks beyond party boundaries. The resulting web of relationships, with political, economic, and cultural links with each other in a system of mutual favours, obligations and dependencies, is called the 'Cologne coterie'. This has often led to an unusual proportional distribution in the city government and degenerated at times into corruption: in 1999, a "waste scandal" over kickbacks and illegal campaign contributions came to light, which led not only to the imprisonment of the entrepreneur Hellmut Trienekens, but also to the downfall of almost the entire leadership of the ruling Social Democrats.


Mayor[edit]


The Lord Mayor of Cologne is Henriette Reker. She received 52.66% of the vote at the municipal election on 17 October 2015 and was appointed on 15 December 2015.[42]


Elections[edit]


City Councillors are elected for a five-year term and the Mayor has a six-year term.[43]


Make-up of city council[edit]


Source: City of Cologne[44]


Cityscape[edit]





The inner city of Cologne was completely destroyed during World War II. The reconstruction of the city followed the style of the 1950s, while respecting the old layout and naming of the streets. Thus, the city today is characterized by simple and modest post-war buildings, with a few interspersed pre-war buildings which were reconstructed due to their historical importance. Some buildings of the "Wiederaufbauzeit" (era of reconstruction), for example, the opera house by Wilhelm Riphahn, are nowadays regarded as classics of modern architecture.[citation needed][45] Nevertheless, the uncompromising style of the Cologne Opera house and other modern buildings has remained controversial.

Green areas account for over a quarter of Cologne, which is approximately 75 m2 (807.29 sq ft) of public green space for every inhabitant.[46]


Wildlife[edit]


The presence of animals in Cologne is generally limited to insects, small rodents, and several species of birds. Pigeons are the most often seen animals in Cologne, although the number of birds is augmented each year by a growing population of feral exotics, most visibly parrots such as the rose-ringed parakeet. The sheltered climate in southeast Northrhine-Westphalia allows these birds to survive through the winter, and in some cases, they are displacing native species. The plumage of Cologne's green parrots is highly visible even from a distance, and contrasts starkly with the otherwise muted colours of the cityscape.[47]


Tourism[edit]


Cologne had 5.8 million overnight stays booked and 3.35 million arrivals in 2016.[48] The city also has the most pubs per capita in Germany.[49] The city has 70 clubs, "countless" bars, restaurants, and pubs.[49]


Landmarks[edit]


Churches[edit]


  • Cologne Cathedral (German: Kölner Dom) is the city's most famous monument and the Cologne residents' most loved landmark. It is a Gothic church, started in 1248, and completed in 1880. In 1996, it was designated a World Heritage site; it houses the Shrine of the Three Kings, which supposedly contains the relics of the Three Magi (see also[50]). Residents of Cologne sometimes refer to the cathedral as "the eternal construction site" (die ewige Baustelle).

  • Twelve Romanesque churches: These buildings are outstanding examples of medieval church architecture. The origins of some of the churches go back as far as Roman times, for example St. Gereon, which was originally a chapel in a Roman graveyard. With the exception of St. Maria Lyskirchen all of these churches were very badly damaged during World War II. Reconstruction was only finished in the 1990s.

Medieval houses[edit]


The Cologne City Hall (Kölner Rathaus), founded in the 12th century, is the oldest city hall in Germany still in use.[51] The Renaissance-style loggia and tower were added in the 15th century. Other famous buildings include the Gürzenich, Haus Saaleck and the Overstolzenhaus.


Medieval city gates[edit]


A plan published in 1800 shows the mediaeval city wall still intact, locating 16 gates (Nr. 36-51 in the legend), e.g. 47: Eigelsteintor, 43: Hahnentor, 39: Severinstor

Of the twelve medieval city gates that once existed, only the Eigelsteintorburg at Ebertplatz, the Hahnentor at Rudolfplatz and the Severinstorburg at Chlodwigplatz still stand today.



Streets[edit]



  • The Cologne Ring boulevards (such as HohenzollernringKaiser-Wilhelm-RingHansaring) with their medieval city gates (such as Hahnentorburg on Rudolfplatz) are also known for their night life.

  • Hohe Straße (literally: High Street) is one of the main shopping areas and extends past the cathedral in an approximately southerly direction. The street contains many gift shops, clothing stores, fast food restaurants and electronic goods dealers.

  • Schildergasse – connects Neumarkt square at its western end to the Hohe Strasse shopping street at its eastern end and has been named the busiest shopping street in Europe with 13,000 people passing through every hour, according to a 2008 study by GfK.

  • Ehrenstraße – the shopping area around ApostelnstrasseEhrenstrasseand Rudolfplatz is a little more on the quirky and stylish side.

Bridges[edit]


Bridge in Cologne over the Rhine River.
Rhine River at Cologne, Germany.

Several bridges cross the Rhine in Cologne. They are (from south to north): the Cologne Rodenkirchen Bridge, South Bridge (railway), Severin Bridge, Deutz Bridge, Hohenzollern Bridge (railway), Zoo Bridge (Zoobrücke) and Cologne Mülheim Bridge. In particular the iron tied arch Hohenzollern Bridge (Hohenzollernbrücke) is a dominant landmark along the river embankment. A Rhine crossing of a special kind is provided by the Cologne Cable Car (German: Kölner Seilbahn), a cableway that runs across the Rhine between the Cologne Zoological Garden in Riehl and the Rheinpark in Deutz.

High-rise structures[edit]


Cologne's tallest structure is the Colonius telecommunication tower at 266 m or 873 ft. The observation deck has been closed since 1992. A selection of the tallest buildings in Cologne is listed below. Other tall structures include the Hansahochhaus (designed by architect Jacob Koerfer and completed in 1925—it was at one time Europe's tallest office building), the Kranhaus buildings at Rheinauhafen, and the Messeturm Köln ("trade fair tower").




















































Skyscraper
Image
Height in metres
Floors
Year
Address
Notes
KölnTurm
Koeln-Turm 001.jpg
148.5
43
2001
MediaPark 8, Neustadt-Nord
(literally: Cologne Tower), Cologne's second tallest building at 165.48 metres (542.91 ft) in height, second only to the Colonius telecommunication tower. The 30th floor of the building has a restaurant and a terrace with 360° views of the city.
Colonia-Hochhaus
Colonia-Haus.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Colonia-Haus.jpg/60px-Colonia-Haus.jpg" decoding="async" width="60" height="80" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Colonia-Haus.jpg/90px-Colonia-Haus.jpg 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Colonia-Haus.jpg/120px-Colonia-Haus.jpg 2x" data-file-width="2592" data-file-height="3456"/><br/></td><br/><td>147<br/></td><br/><td>45<br/></td><br/><td>1973<br/></td><br/><td align=An der Schanz 2, Riehl
tallest building in Germany from 1973 to 1976. Today, it is still the country's tallest residential building.
Rheintower
Hochhaus Deutsche Welle Köln-3588.jpg
138
34
1980
Raderberggürtel, Marienburg
former headquarters of Deutsche Welle, since 2007 under renovation with the new name Rheintower Köln-Marienburg.
Uni-Center[52]Uni-Center-Koeln.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Uni-Center-Koeln.jpg/60px-Uni-Center-Koeln.jpg" decoding="async" width="60" height="90" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Uni-Center-Koeln.jpg/90px-Uni-Center-Koeln.jpg 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Uni-Center-Koeln.jpg/120px-Uni-Center-Koeln.jpg 2x" data-file-width="1600" data-file-height="2400"/><br/></td><br/><td>133<br/></td><br/><td>45<br/></td><br/><td>1973<br/></td><br/><td align=Luxemburger Straße, Sülz

TÜV Rheinland
TÜV Rheinland, Köln-Poll.jpg
112
22
1974
Am Grauen Stein, Poll

Ringturm
Grünanlage Theodor-Heuss-Ring Köln mit Ringturm-8184.jpg
109
26
1973
Ebertplatz, Neustadt-Nord

Justizzentrum Köln
Ballonfahrt über Köln - Justizzentrum-RS-4013.jpg
105
25
1981
Luxemburger Straße, Sülz

KölnTriangle
KölnTriangle (0684).jpg
103
29
2006
Ottoplatz 1, Deutz
opposite to the cathedral with a 103 m (338 ft) high viewing platform and a view of the cathedral over the Rhine.
Herkules-Hochhaus
Herkulesbuilding.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d8/Herkulesbuilding.jpg/60px-Herkulesbuilding.jpg" decoding="async" width="60" height="80" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d8/Herkulesbuilding.jpg/90px-Herkulesbuilding.jpg 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d8/Herkulesbuilding.jpg/120px-Herkulesbuilding.jpg 2x" data-file-width="1944" data-file-height="2592"/><br/></td><br/><td>102<br/></td><br/><td>31<br/></td><br/><td>1969<br/></td><br/><td align=Graeffstraße 1, Ehrenfeld

Deutschlandfunk-Turm
Dlf2.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/Dlf2.jpg/60px-Dlf2.jpg" decoding="async" width="60" height="96" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/Dlf2.jpg/90px-Dlf2.jpg 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e6/Dlf2.jpg/120px-Dlf2.jpg 2x" data-file-width="1000" data-file-height="1606"/><br/></td><br/><td>102<br/></td><br/><td>19<br/></td><br/><td>1975<br/></td><br/><td align=Raderberggürtel, Marienburg

Culture[edit]



Cologne has several museums. The famous Roman-Germanic Museum features art and architecture from the city's distant past; the Museum Ludwig houses one of the most important collections of modern art in Europe, including a Picasso collection matched only by the museums in Barcelona and Paris. The Museum Schnütgen of religious art is partly housed in St. Cecilia, one of Cologne's Twelve Romanesque churches.
Many art galleries in Cologne enjoy a worldwide reputation like e.g. Galerie Karsten Greve, one of the leading galleries for postwar and contemporary art.

Several orchestras are active in the city, among them the Gürzenich Orchestra, which is also the orchestra of the Cologne Opera and the WDR Symphony Orchestra Cologne (German State Radio Orchestra), both based at the Cologne Philharmonic Orchestra Building (Kölner Philharmonie).[53] Other orchestras are the Musica Antiqua Köln and the WDR Rundfunkorchester Köln, and several choirs, including the WDR Rundfunkchor Köln. Cologne was also an important hotbed for electronic music in the 1950s (Studio für elektronische Musik, Karlheinz Stockhausen) and again from the 1990s onward. The public radio and TV station WDR was involved in promoting musical movements such as Krautrock in the 1970s; the influential Can was formed there in 1968. There are several centres of nightlife, among them the Kwartier Latäng (the student quarter around the Zülpicher Straße) and the nightclub-studded areas around Hohenzollernring, Friesenplatz and Rudolfplatz.


Water feature in Cologne, Germany, summer of 2017.

The large annual literary festival Lit. Cologne features regional and international authors. The main literary figure connected with Cologne is the writer Heinrich Böll, winner of the Nobel Prize for Literature.

Cologne is well known for its beer, called Kölsch. Kölsch is also the name of the local dialect. This has led to the common joke of Kölsch being the only language one can drink.

Cologne is also famous for Eau de Cologne (German: Kölnisch Wasser; lit: "Water of Cologne"), a perfume created by Italian expatriate Johann Maria Farina at the beginning of the 18th century. During the 18th century, this perfume became increasingly popular, was exported all over Europe by the Farina family and Farina became a household name for Eau de Cologne. In 1803 Wilhelm Mülhens entered into a contract with an unrelated person from Italy named Carlo Francesco Farina who granted him the right to use his family name and Mühlens opened a small factory at Cologne's Glockengasse. In later years, and after various court battles, his grandson Ferdinand Mülhens was forced to abandon the name Farina for the company and their product. He decided to use the house number given to the factory at Glockengasse during the French occupation in the early 19th century, 4711. Today, original Eau de Cologne is still produced in Cologne by both the Farina family, currently in the eighth generation, and by Mäurer & Wirtz who bought the 4711 brand in 2006.


Carnival[edit]


The Cologne carnival is one of the largest street festivals in Europe. In Cologne, the carnival season officially starts on 11 November at 11 minutes past 11 a.m. with the proclamation of the new Carnival Season, and continues until Ash Wednesday. However, the so-called "Tolle Tage" (crazy days) do not start until Weiberfastnacht (Women's Carnival) or, in dialect, Wieverfastelovendthe Thursday before Ash Wednesday, which is the beginning of the street carnival. Zülpicher Strasse and its surroundings, Neumarkt square, Heumarkt and all bars and pubs in the city are crowded with people in costumes dancing and drinking in the streets. Hundreds of thousands of visitors flock to Cologne during this time. Generally, around a million people celebrate in the streets on the Thursday before Ash Wednesday.[54]


Rivalry with Düsseldorf[edit]


Cologne and Düsseldorf have a "fierce regional rivalry",[55] which includes carnival parades, football, and beer.[55] People in Cologne prefer Kölsch while people in Düsseldorf prefer Altbier ("Alt").[55] Waiters and patrons will "scorn" and make a "mockery" of people who order Alt beer in Cologne or Kölsch in Düsseldorf.[55] The rivalry has been described as a "love–hate relationship".[55]


Museums[edit]





Music fairs and festivals[edit]


The city was home to the internationally famous Ringfest, and now to the C/o pop festival.[56]

In addition, Cologne enjoys a thriving Christmas Market (Weihnachtsmarkt) presence with several locations in the city.


Economy[edit]




As the largest city in the Rhine-Ruhr metropolitan region, Cologne benefits from a large market structure.[57] In competition with Düsseldorf, the economy of Cologne is primarily based on insurance and media industries,[58] while the city is also an important cultural and research centre and home to a number of corporate headquarters.

Among the largest media companies based in Cologne are Westdeutscher Rundfunk, RTL Television (with subsidiaries), n-tv, Deutschlandradio, Brainpool TV and publishing houses like J. P. Bachem, Taschen, Tandem Verlag, and M. DuMont Schauberg. Several clusters of media, arts and communications agencies, TV production studios, and state agencies work partly with private and government-funded cultural institutions. Among the insurance companies based in Cologne are Central, DEVK, DKV, Generali Deutschland, Gen Re, Gothaer, HDI Gerling and national headquarters of AXA Insurance, Mitsui Sumitomo Insurance Group and Zurich Financial Services.

The German flag carrier Lufthansa and its subsidiary Lufthansa CityLine have their main corporate headquarters in Cologne.[59] The largest employer in Cologne is Ford Europe, which has its European headquarters and a factory in Niehl (Ford-Werke GmbH).[60]Toyota Motorsport GmbH (TMG), Toyota's official motorsports team, responsible for Toyota rally cars, and then Formula One cars, has its headquarters and workshops in Cologne. Other large companies based in Cologne include the REWE Group, TÜV Rheinland, Deutz AG and a number of Kölsch breweries. Cologne has the country's highest density of pubs per capita.[49] The largest three Kölsch breweries are Reissdorf, Gaffel, and Früh.


Historically, Cologne has always been an important trade city, with land, air, and sea connections.[2] The city has five Rhine ports,[2] the second largest inland port in Germany and one of the largest in Europe. Cologne-Bonn Airport is the second largest freight terminal in Germany.[2] Today, the Cologne trade fair (Koelnmesse) ranks as a major European trade fair location with over 50 trade fairs[2] and other large cultural and sports events. In 2008 Cologne had 4.31 million overnight stays booked and 2.38 million arrivals.[27] Cologne's largest daily newspaper is the Kölner Stadt-Anzeiger.

Cologne shows a significant increase in startup companies, especially when considering digital business.[61]


Transport[edit]



Road transport[edit]



Road building had been a major issue in the 1920s under the leadership of mayor Konrad Adenauer. The first German limited-access road was constructed after 1929 between Cologne and Bonn. Today, this is the Bundesautobahn 555. In 1965, Cologne became the first German city to be fully encircled by a motorway ring road. Roughly at the same time, a city centre bypass (Stadtautobahn) was planned, but only partially put into effect, due to opposition by environmental groups. The completed section became Bundesstraße ("Federal Road") B 55awhich begins at the Zoobrücke ("Zoo Bridge") and meets with A 4 and A 3 at the interchange Cologne East. Nevertheless, it is referred to as Stadtautobahn by most locals. In contrast to this, the Nord-Süd-Fahrt ("North-South-Drive") was actually completed, a new four/six-lane city centre through-route, which had already been anticipated by planners such as Fritz Schumacher in the 1920s. The last section south of Ebertplatz was completed in 1972.

In 2005, the first stretch of an eight-lane motorway in North Rhine-Westphalia was opened to traffic on Bundesautobahn 3, part of the eastern section of the Cologne Beltway between the interchanges Cologne East and Heumar.


Cycling[edit]




Compared to other German cities, Cologne has a traffic layout that is not very bicycle-friendly. It has repeatedly ranked among the worst in an independent evaluation[62] conducted by the Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club. In 2014 it ranked 36th out of 39 German cities with a population greater than 200,000.


Rail transport[edit]


Cologne has a railway service with Deutsche Bahn InterCity and ICE-trains stopping at Köln Hauptbahnhof (Cologne Main Station), Köln Messe/Deutz and Cologne/Bonn Airport. ICE and TGV Thalys high-speed trains link Cologne with Amsterdam, Brussels (in 1h47, 9 departures/day) and Paris (in 3h14, 6 departures/day). There are frequent ICE trains to other German cities, including Frankfurt am Main and Berlin. ICE Trains to London via the Channel Tunnel were planned for 2013.[63]

The Cologne Stadtbahn operated by Kölner Verkehrsbetriebe (KVB)[64] is an extensive light rail system that is partially underground and serves Cologne and a number of neighbouring cities. It evolved from the tram system. Nearby Bonn is linked by both the Stadtbahn and main line railway trains, and occasional recreational boats on the Rhine. Düsseldorf is also linked by S-Bahn trains, which are operated by Deutsche Bahn.

The Rhine-Ruhr S-Bahn has 5 lines which cross Cologne.The S13/S19 runs 24/7 between Cologne Hbf and Cologne/Bonn airport.

There are also frequent buses covering most of the city and surrounding suburbs, and Eurolines coaches to London via Brussels.


Water transport[edit]


Häfen und Güterverkehr Köln (Ports and Goods traffic Cologne, HGK) is one of the largest operators of inland ports in Germany.[65] Ports include Köln-Deutz, Köln-Godorf, and Köln-Niehl I and II.


Air transport[edit]


Cologne's international airport is Cologne/Bonn Airport (CGN). It is also called Konrad Adenauer Airport after Germany's first post-war Chancellor Konrad Adenauer, who was born in the city and was mayor of Cologne from 1917 until 1933. The airport is shared with the neighbouring city of Bonn. Cologne is headquarters to the European Aviation Safety Agency (EASA). The airport is also the main hub of the airline Germanwings.


Education[edit]


Cologne is home to numerous universities and colleges,[66][67] and host to some 72,000 students.[2] Its oldest university, the University of Cologne (founded in 1388)[3] is the largest university in Germany, as the Cologne University of Applied Sciences is the largest university of Applied Sciences in the country. The Cologne University of Music and Dance is the largest conservatory in Europe.[68] Foreigners can have German lessons in the VHS (Adult Education Centre).[69]



Within Germany, Cologne is known as an important media centre. Several radio and television stations, including Westdeutscher Rundfunk (WDR), RTL and VOX, have their headquarters in the city. Film and TV production is also important. The city is "Germany's capital of TV crime stories".[70] A third of all German TV productions are made in the Cologne region.[70] Furthermore, the city hosts the Cologne Comedy Festival, which is considered to be the largest comedy festival in mainland Europe.[71]




Cologne hosts 1. FC Köln,[72] who play in the 2. Bundesliga. They play their home matches in RheinEnergieStadion which also hosted 5 matches of the 2006 FIFA World Cup.[73] The International Olympic Committee and Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V. gave RheinEnergieStadion a bronze medal for "being one of the best sporting venues in the world".[73] Cologne also hosts FC Viktoria Köln 1904 and SC Fortuna Köln, who play in the Regionalliga West (fourth division) respectively the 3. Liga (third division).

The city is also home of the ice hockey team Kölner Haie, in the highest ice hockey league in Germany, the Deutsche Eishockey Liga.[72] They are based at Lanxess Arena.[72]

Several horse races per year are held at Cologne-Weidenpesch Racecourse since 1897, the annual Cologne Marathon was started in 1997.

Japanese automotive manufacturer Toyota have their major motorsport facility known by the name Toyota Motorsport GmbH. Which is located in Marsdorf suburb, and is responsible for Toyota's major motorsport development and operations, which in the past included the FIA Formula One World Championship, the FIA World Rally Championship and the Le Mans Series. Currently they are working on Toyota's team (Toyota Gazoo Racing) which competes in the FIA World Endurance Championship.

Cologne is considered "the secret golf capital of Germany".[72] The first golf club in North Rhine-Westphalia was founded in Cologne in 1906.[72] The city offers the most options and top events in Germany.[72]

The city has hosted several athletic events which includes the 2005 FIFA Confederations Cup, 2006 FIFA World Cup, 2007 World Men's Handball Championship, 2010 and 2017 Ice Hockey World Championships and 2010 Gay Games.[6]


Notable residents[edit]


Notable people, whose roots can be found in Cologne:



  • Konrad Adenauer (1876–1967), politician, mayor of Cologne (1917–33, 1945) and first West German Federal Chancellor (1949-1963)

  • Heinrich Cornelius Agrippa (1486–1535), alchemist, occultist, and author of Three Books of Occult Philosophy

  • Agrippina the Younger (15–59), Roman Empress (wife of Emperor Claudius) and mother of Emperor Nero

  • Rudolf Amelunxen (1888-1969), German politician

  • Heinrich Birnbaum (1403–73), a Catholic monk

  • Heinrich Boigk (1912–2003), Knights Cross winner

  • Robert Blum (1807–48), German politician and martyr of the 19th century democratic movement in Germany

  • Heinrich Böll (1917–85), German writer and winner of the Nobel prize for literature in 1972

  • Georg Braun (1541-1622), topogeographer

  • Max Bruch (1838–1920), composer

  • Álex Calatrava (born 1973), Spanish professional tennis player

  • Heribert Calleen (born 1924), German sculptor

  • Florian Henckel von Donnersmarck (born 1973), Oscar-winning director and screenwriter

  • Max Ernst (1891–1976), German painter and artist

  • Kota Ezawa (born 1969), Japanese German animator and artist

  • Angela Gossow (born 1974), former German lead vocalist of Swedish melodic death metal band Arch Enemy

  • Britta Heidemann (born 1982), épée fencer and Olympic medalist

  • H. Robert Heller (born 1940), former professor, Governor of the Federal Reserve System and President of VISA U.S.A.

  • Trude Herr (1927–91), actress and singer

  • Jakob Ignaz Hittorff, (1792–1867), French architect of German origin

  • Ernst Ising, (1900–1998), mathematician and physicist

  • Lilli Jahn, (born 1900), doctor, died presumably on 19 June 1944 in Auschwitz

  • Udo Kier (born 1944), actor

  • Lukas Podolski (born 1985), German footballer

  • Johannes Kalitzke (born 1959), composer and conductor

  • Jutta Kleinschmidt (born 1962), off-road automotive racing competitor

  • Werner Klemperer (1920–2000), Emmy Award-winning comedy actor

  • Erich Klibansky (1900–1942), Jewish headmaster and teacher

  • Adolf Kober (1870–1958), Jewish rabbi and medievalist

  • Peter Kohlgraf (born 1967), Catholic Bishop of Mainz

  • Gaby Köster (born 1961), German actress and comedian

  • Wilhelm Kratz, (1902–1944), resistance fighter and nazi victim

  • Hildegard Krekel (1952–2013), German actress

  • Uwe Krupp (born 1965), professional (ice) hockey player

  • Ralf König (1960), comic book creator

  • Heinz Kühn (1912–92), Minister-President of North Rhine-Westphalia (1966–78)

  • Heiner Lauterbach (1953), German actor

  • Julia Leischik (born 1970), German editor-in-chief, television presenter and television producer.

  • Ottmar Liebert (born 1961), musician

  • Peter Millowitsch (born 1949), actor, playwright and theatre director

  • Willy Millowitsch (1909–1999), actor, playwright and theatre director

  • Wolfgang Niedecken (born 1951), German singer, musician, artist and bandleader of BAP

  • Theodore of Corsica (1694–1756), briefly King Theodore of Corsica

  • Jacques Offenbach (1819–80), German-born French composer

  • Willi Ostermann (1876–1936), composer

  • Nikolaus Otto (1832–1891), German inventor, 4 cycle internal combustion engine

  • Kim Petras (born 1992), German singer

  • Frederik Prausnitz (1920–2004), American conductor and teacher

  • Christa Päffgen a.k.a. Nico (1938–1988), model, actress, singer, and songwriter in Velvet Underground and Warhol Superstar

  • Hedwig Potthast (1912–1997), secretary and mistress of Heinrich Himmler

  • Stefan Raab (born 1966), German entertainer and host of Eurovision Song Contest 2011

  • Joseph Nicolas Robert-Fleury (1797–1890), painter

  • Jürgen Rüttgers (born 1951), German politician (CDU), Minister-President of North Rhine-Westphalia (2005–2010)

  • Jürgen Fritz (born 1953), musician and composer

  • Adam Schall von Bell (1592–1666), since 1622 active missionary of the Order of the Jesuits in China

  • William Steinberg (1899-1978), conductor

  • Markus Stockhausen (born 1957), musician and composer

  • Wolfgang von Trips (1928–61), German Formula One racing driver

  • Joost van den Vondel (1587–1679), Dutch poet and playwright

  • Moshe Wallach (1866–1957), founder and director of Shaare Zedek Hospital, Jerusalem

  • Christoph Watrin (born 1988), singer, US5

  • Robert Weimar (1932–2013), German legal scientist and psychologist

  • Thomas Wensing (born 1978), German writer

  • Carl Wyland (1886–1972), German blacksmith

  • Leon Draisaitl (born 1995), German ice hockey player for the Edmonton Oilers

  • Gökhan Töre (born 1992), Turkish footballer

International relations[edit]



Twin towns and sister cities[edit]


Cologne is twinned with:



  • Spain" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/9a/Flag_of_Spain.svg/23px-Flag_of_Spain.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/9a/Flag_of_Spain.svg/35px-Flag_of_Spain.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/9a/Flag_of_Spain.svg/45px-Flag_of_Spain.svg.png 2x" data-file-width="750" data-file-height="500"/></span> Barcelona, Spain (since 1984)</li><br/><li><span class=Germany" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/b/ba/Flag_of_Germany.svg/23px-Flag_of_Germany.svg.png" decoding="async" width="23" height="14" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/b/ba/Flag_of_Germany.svg/35px-Flag_of_Germany.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/b/ba/Flag_of_Germany.svg/46px-Flag_of_Germany.svg.png 2x" data-file-width="1000" data-file-height="600"/></span> Berlin-Neukölln, Germany</li><br/><li><span class=Germany" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/b/ba/Flag_of_Germany.svg/23px-Flag_of_Germany.svg.png" decoding="async" width="23" height="14" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/b/ba/Flag_of_Germany.svg/35px-Flag_of_Germany.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/b/ba/Flag_of_Germany.svg/46px-Flag_of_Germany.svg.png 2x" data-file-width="1000" data-file-height="600"/></span> Berlin-Treptow, Germany</li><br/><li><span class=State of Palestine Bethlehem, Palestine (1996)

  • Romania" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/Flag_of_Romania.svg/23px-Flag_of_Romania.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/Flag_of_Romania.svg/35px-Flag_of_Romania.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/Flag_of_Romania.svg/45px-Flag_of_Romania.svg.png 2x" data-file-width="600" data-file-height="400"/></span> Cluj Napoca/Klausenburg, Romania (1976)</li><br/><li><span class=Nicaragua" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Flag_of_Nicaragua.svg/23px-Flag_of_Nicaragua.svg.png" decoding="async" width="23" height="14" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Flag_of_Nicaragua.svg/35px-Flag_of_Nicaragua.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/19/Flag_of_Nicaragua.svg/46px-Flag_of_Nicaragua.svg.png 2x" data-file-width="1000" data-file-height="600"/></span> Corinto/El Realejo,  Nicaragua (1988)</li><br/><li><span class=Ireland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Flag_of_Ireland.svg/23px-Flag_of_Ireland.svg.png" decoding="async" width="23" height="12" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Flag_of_Ireland.svg/35px-Flag_of_Ireland.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Flag_of_Ireland.svg/46px-Flag_of_Ireland.svg.png 2x" data-file-width="1200" data-file-height="600"/></span> Cork, Ireland (27. June 1988)</li><br/><li><span class=Luxembourg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/da/Flag_of_Luxembourg.svg/23px-Flag_of_Luxembourg.svg.png" decoding="async" width="23" height="14" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/da/Flag_of_Luxembourg.svg/35px-Flag_of_Luxembourg.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/da/Flag_of_Luxembourg.svg/46px-Flag_of_Luxembourg.svg.png 2x" data-file-width="1000" data-file-height="600"/></span> Esch-sur-Alzette,  Luxembourg (1958)</li><br/><li><span class=United States Indianapolis, USA

  • Turkey" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b4/Flag_of_Turkey.svg/23px-Flag_of_Turkey.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b4/Flag_of_Turkey.svg/35px-Flag_of_Turkey.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b4/Flag_of_Turkey.svg/45px-Flag_of_Turkey.svg.png 2x" data-file-width="1200" data-file-height="800"/></span> Istanbul, Turkey (1997)</li><br/><li><span class=Poland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/1/12/Flag_of_Poland.svg/23px-Flag_of_Poland.svg.png" decoding="async" width="23" height="14" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/1/12/Flag_of_Poland.svg/35px-Flag_of_Poland.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/1/12/Flag_of_Poland.svg/46px-Flag_of_Poland.svg.png 2x" data-file-width="1280" data-file-height="800"/></span> Katowice, Poland (15 March 1991)</li><br/><li><span class=Japan" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/9e/Flag_of_Japan.svg/23px-Flag_of_Japan.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/9e/Flag_of_Japan.svg/35px-Flag_of_Japan.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/9e/Flag_of_Japan.svg/45px-Flag_of_Japan.svg.png 2x" data-file-width="900" data-file-height="600"/></span> Kyoto, Japan (21 January 1963)</li><br/><li><span class=France" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/c/c3/Flag_of_France.svg/23px-Flag_of_France.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/c/c3/Flag_of_France.svg/35px-Flag_of_France.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/c/c3/Flag_of_France.svg/45px-Flag_of_France.svg.png 2x" data-file-width="900" data-file-height="600"/></span> Lille, France (1958)</li><br/><li><span class=United Kingdom Liverpool, UK (1952)

  • Belgium" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/92/Flag_of_Belgium_%28civil%29.svg/23px-Flag_of_Belgium_%28civil%29.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/92/Flag_of_Belgium_%28civil%29.svg/35px-Flag_of_Belgium_%28civil%29.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/92/Flag_of_Belgium_%28civil%29.svg/45px-Flag_of_Belgium_%28civil%29.svg.png 2x" data-file-width="450" data-file-height="300"/></span> Lüttich, Belgium (1958)</li><br/><li><span class=China" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg/23px-Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg/35px-Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fa/Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg/45px-Flag_of_the_People%27s_Republic_of_China.svg.png 2x" data-file-width="900" data-file-height="600"/></span> Beijing, China (14 September 1987)</li><br/><li><span class=Brazil" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/05/Flag_of_Brazil.svg/22px-Flag_of_Brazil.svg.png" decoding="async" width="22" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/05/Flag_of_Brazil.svg/33px-Flag_of_Brazil.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/05/Flag_of_Brazil.svg/43px-Flag_of_Brazil.svg.png 2x" data-file-width="720" data-file-height="504"/></span> Rio de Janeiro, Brasil (19 September 2011)</li><br/><li><span class=Netherlands" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/Flag_of_the_Netherlands.svg/23px-Flag_of_the_Netherlands.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/Flag_of_the_Netherlands.svg/35px-Flag_of_the_Netherlands.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/Flag_of_the_Netherlands.svg/45px-Flag_of_the_Netherlands.svg.png 2x" data-file-width="900" data-file-height="600"/></span> Rotterdam, Netherlands (1958)</li><br/><li><span class=Israel" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Flag_of_Israel.svg/21px-Flag_of_Israel.svg.png" decoding="async" width="21" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Flag_of_Israel.svg/32px-Flag_of_Israel.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d4/Flag_of_Israel.svg/41px-Flag_of_Israel.svg.png 2x" data-file-width="660" data-file-height="480"/></span> Tel Aviv-Yafo, Israel (6 August 1979)</li><br/><li><span class=Greece" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Flag_of_Greece.svg/23px-Flag_of_Greece.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Flag_of_Greece.svg/35px-Flag_of_Greece.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Flag_of_Greece.svg/45px-Flag_of_Greece.svg.png 2x" data-file-width="600" data-file-height="400"/></span> Thessaloniki, Greece (3 May 1988)</li><br/><li><span class=Tunisia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ce/Flag_of_Tunisia.svg/23px-Flag_of_Tunisia.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ce/Flag_of_Tunisia.svg/35px-Flag_of_Tunisia.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ce/Flag_of_Tunisia.svg/45px-Flag_of_Tunisia.svg.png 2x" data-file-width="1200" data-file-height="800"/></span> Tunis, Tunisia (12 June 1964)</li><br/><li><span class=Italy" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/03/Flag_of_Italy.svg/23px-Flag_of_Italy.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/03/Flag_of_Italy.svg/35px-Flag_of_Italy.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/03/Flag_of_Italy.svg/45px-Flag_of_Italy.svg.png 2x" data-file-width="1500" data-file-height="1000"/></span> Turin, Italy (1958)</li><br/><li><span class=Finland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bc/Flag_of_Finland.svg/23px-Flag_of_Finland.svg.png" decoding="async" width="23" height="14" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bc/Flag_of_Finland.svg/35px-Flag_of_Finland.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/bc/Flag_of_Finland.svg/46px-Flag_of_Finland.svg.png 2x" data-file-width="1800" data-file-height="1100"/></span> Turku, Finland (1967)</li><br/><li><span class=Russia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/f/f3/Flag_of_Russia.svg/23px-Flag_of_Russia.svg.png" decoding="async" width="23" height="15" class="thumbborder" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/f/f3/Flag_of_Russia.svg/35px-Flag_of_Russia.svg.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/f/f3/Flag_of_Russia.svg/45px-Flag_of_Russia.svg.png 2x" data-file-width="900" data-file-height="600"/></span> Volgograd, Russia</li></ul></div><br/><h2><span class=See also[edit]

    References[edit]



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